Kinderarbeit statt Schulbesuch noch immer weit verbreitet

Noch immer verhindert massive Armut in Indien den Schulbesuch von Kindern, so die indische Regierungsorganisation „Child Labour Effective Elimination and Rehabilitation Society“ (CHEERS), die für die Einschulung von Kindern zuständig ist. Stattdessen müssen Kinder zuhause, auf dem Feld oder in Steinbrüchen mit den Eltern arbeiten. Gemeinsam mit Beamten des Arbeitsministeriums führt CHEERS Kinderbefreiungen durch. EIn ganz besonderer Bedarf besteht bei der Aufnahme von Migrantenkindern, die häufig den Schulbesuch wieder abbrechen oder gar nicht erst den Schulbesuch beginnen.

„Even though child labourers are admitted to special schools and later to mainstream schools, some children of migrant parents again leave the school midway. Then, it is not sure whether they would continue the education again. So, hostel facility for such students will be really helpful,“ said a source.

Siehe: Child labour spoiling govt moves to raise enrolment in govt schools

Das ist der Grund, warum die Stiftung Fair Childhood der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eine Schule speziell für Migrantenkinder in einer Steinbruchregion begonnen hat, welches Projekt beratend von XertifiX begleitet wird.

Siehe: Fair Childhood

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