CDA (christlich-demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands) – eigene Kampagne gegen Kinderarbeit

Die CDA stellt seit Kurzem eine neue Homepage, www.cda-gegen-kinderarbeit.de, zur Verfügung, auf der sich umfangreiche Informationen zum Thema finden lassen und mit der sie zur Mithilfe gegen weltweite Kinderarbeit aufruft. Dort ist u.a eine Resolution der CDA zum Thema „Kinderarbeit – Ausbeutung von Kindern stoppen, Bildungschancen sicherstellen“ sowie der Gesetzesentwurf zur Änderung des Vergaberechts (Aufnahme sozialer Kriterien) einzusehen (bei -> Service-Downloads). Diesbezügliche Informationen sind auch in dem Magazin der CDA für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft „SO! Soziale Ordnung“ zu finden, an dessen aktueller Ausgabe auch die XertifiX-Vorstands-Mitglieder Dr. Norbert Blüm und MdB Peter Weiss mitwirkten. Außerdem wird die Kampagne von Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt: „Das Ziel ist eine Welt ohne Kinderarbeit!“

3 thoughts on “CDA (christlich-demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands) – eigene Kampagne gegen Kinderarbeit

  1. Griemann Werner

    Es sollten von Hilfsorganisationen Unterschriften-Sammelaktion gegen Kinderarbeit, Kindersklaven durchgeführt und dem Bundeskanzleramt zur Weiterleitung an die Behörden in den Ländern mit Kindersklaverei übergeben werden.Bei nicht Beachtung der gestellten Forderungen,sollten empfindliche wirtschaftliche Konsequenzen von politischer Seite angedroht werden. Es ist eine Schande für die Menschheit ,dass auf dieser Welt so etwas heute noch möglich und ungesühnt bleibt.Verbrechen an unseren Kindern ,schlimmer wie alles bisher erfahrene.

  2. Sarah Sutter Post author

    Lieber Herr Griemann,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir sind völlig Ihrer Meinung! Leider fehlen uns die Kapazitäten für solche Aktionen. Aber natürlich unterstützen wir derartige Ideen und freuen uns, wenn Sie aktiv werden und uns damit den Rücken stärken. Vielen Dank!

  3. Martin Gerhardt

    Es ist sehr erfreulich, daß diese bitter notwendige Aktion von Kanzlerin Angela Merkel unterstützt wird. Jeder weltoffene Mensch sollte innerhalb seiner Möglichkeiten dauerhaft einen kleinen Beitrag dazu leisten. So kann er z. B. beim Kauf auf die verschiedenen Qualtitäts-Siegel achten, die eine faire, humane Produktion anzeigen.

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